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E i n l a d u n g    z u r   V e r n i s s a g e
Christine Heinrich  //  SichtAufMehr
Do 11. Oktober 2018 ab 19 Uhr
Praxis für Endokrinologie, Residenzstraße 3, Eingang Hofgraben, 80333 München
 

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Nach einem herrlichen Sommer freue ich mich drauf, euch am 11. Oktober dort begrüßen zu dürfen und lade euch ein, in meinen Bildern eine „SichtAufMehr“ zu entdecken. 

 
„Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern Kunst macht sichtbar.“  (Paul Klee)
 
Meine Bilder sind abstrakt oder nichtgegenständlich, entstehen in der Regel sehr intuitiv aus einem kreativen Materialmix – derzeit fesselt mich sehr das Holz – und haben meist keine beabsichtigte inhaltliche Meinung oder Aussage, machen sichtbar, was man im Alltag eher nicht sieht. Durch diese freie Arbeitsweise öffnen sich Räume, auch in der Phantasie des Betrachters, der vielleicht ganz eigene Bilder darin sieht: seine „SichtAufMehr“. 
 
 
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Kreativer Neujahrsgruß aus Steinmehlen, Holzfasern und Farbpigmenten

Christine Heinrich und Tanja Schmidt-Osterkamp:

Vernissage: Do 25. Jan 2018, 17 bis 21 Uhr // MultiVersum München Haidhausen, Milchstraße 4

Weitere Öffnungszeigen: Fr. 26. + Sa 27. Jan 2018, 14 bis 17 Uhr und nach telefonischer Absprache. Die Bilder hängen bis 18. Februar 2018.

Die beiden Münchner Künstlerinnen Christine Heinrich und Tanja Schmidt-Osterkamp laden ein zur Bilderschau. Der ersten gemeinsamen und der ersten in diesem Jahr. Beide arbeiten gegenstandslos auf unterschiedlichen Trägermaterialien. Tanja Schmidt Osterkamp bedient sich dabei vor allem der fast unerschöpflichen Wechselwirkung von Farben und Formen, Christine Heinrich dem experimentellen Verschmelzen überwiegend organischer Materialen wie Steinmehlen, Putzen und Holzfasern mit zarten Farbtupfern. Beide eröffnen Räume: auf ihren Bildern in Form und Farbe, für die Phantasien und Assoziationen der Betrachter und als gemeinsame Ausstellung im Haidhauser Multiversum in der Milchstraße 4.

Christine Heinrichs Arbeiten entstehen in der Regel sehr spontan ohne beabsichtigte inhaltliche Meinung oder Aussage, haben deshalb auch meist keinen Titel. Trotzdem finden sich darin viele Spuren und durch viele Schichten an Auftrag kommen Geschichten zum Vorschein und führen manchmal doch zu einem Titel. Dabei arbeitet sie mit einem kreativen Materialmix aus Marmor- oder Steinmehlen, Putzen, Pigmenten, Emulsionen, Holzfasern, Schlagmetall, Kreiden, Kohle etc. Die Impulse fließen dabei intuitiv aus dem Unbewussten ebenso wie aus der materiellen Welt. Die Grenzen dazwischen fließen, verschwimmen und bringen so die physikalische und die geistige Welt zusammen, machen sichtbar, was unsichtbar ist. Durch diese freie Arbeitsweise öffnen sich Räume, auch in der Phantasie des Betrachters.

Tanja Schmidt-Osterkamps Thema in der Malerei ist die Farbe, mit der sie völlig gegenstandslos auf Papier, Holz oder Leinwand arbeitet. Dabei sind ihr Formen und Farbe das Entscheidende, was ein Bild ausmacht. Sie verwendet keine Gegenständlichkeit im Bild, lässt aber durch die Titel, die sie ihren Bildern gibt, Assoziationen zu. Ein Bild entsteht in unzähligen Arbeitsschritten. Dabei übermalt sie, wäscht die Farben wieder aus, trägt erneut auf, bis ein Farbraum entstanden ist, der ihrer Vorstellung entspricht. Es ist nicht unbedingt zu erklären, was im Bild zu sehen ist. Für jeden, der es sieht, entsteht eine Wechselwirkung zwischen der Atmosphäre des Bildes und der eigenen Stimmung und Befindlichkeit des Betrachters.

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DANKE an an Heinz von Wilk und das Rosenheim Journal für diese schöne Ankündigung!!

 

DANKE an die Pressewoche für diese schöne Ankündigung!!

 

 

 

Do 19. Okt 2017 ab 19 Uhr // Vernissage C. I. HEINRICH – Spaces // mit cubaboarischem Sound im viniculti in Rosenheim

(Klepperstraße 18f, 83026 Rosenheim)

Ab 19. Oktober 2017 zeige ich im Rosenheimer viniculti eine Auswahl meiner Bilder unter der Überschrift „Spaces“. Zur Vernissage präsentiert Leo Meixner, Sänger der CubaBoarischen, einen kurzen Ausschnitt seines neuen Projektes samt kubanischer Sängerin und eigener Band, also quasi cubaboarisch 2.0. Die Bilder hängen bis ca Ende November.

Meine Bilder sind abstrakt oder nichtgegenständlich, entstehen in der Regel sehr intuitiv aus einem kreativen Materialmix und haben meist keine beabsichtigte inhaltliche Meinung oder Aussage, machen sichtbar, was man im Alltag eher nicht sieht. Durch diese freie Arbeitsweise öffnen sich Räume, auch in der Phantasie des Betrachters, der vielleicht ganz eigene Bilder darin sieht. Der Titel der Ausstellung „Spaces“ wurde dabei ganz bewusst in der englischen Übersetzung gewählt, die für sehr viel mehr steht, als der deutsche Begriff Raum. Space kann so vieles meinen: Raum, aber gleichzeitig auch Leere, Weltraum, Zwischenraum, Zeitraum, aber auch Abstand, Pause, und im grammatikalisch eigentlich nicht vorhandenen Plural „Spaces“ noch viel mehr.

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